Grundbesitz-Service Immobilien - Hausvertrieb - Hausverwaltung
Kundentelefon: 030-641 69 705
Rahnsdorf Immobilien
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Kleine Blogbeiträge (für die Vergrößerung der Bilder diese bitte ‚anklicken‘)
7. Oktober >   Energiepaß															 Für alle Immobilienbesitzer und Kaufinteressenten  hier eine kleine Übersicht, was es mit den Energie-  klassen aus dem Energiepaß auf sich hat.  Für die allgemein bekannten Klassen finden Sie auch einmal die damit verbundenen ca.-Energiekosten. 9. Oktober >   Warum Makleraufträge													 Nicht erst seitdem die neue Provisionsregelung für  ganz Deutschland gilt, haben es die Makler schwer,  fachgerecht zu arbeiten. Vorurteile, wie die Makler  verdienen ohne viel Arbeit ihr Honorar oder die  Provision mindert den Verkaufserlös, sind immer  noch gängige Meinung. Dabei bietet das gros der  Makler den Kunden einen nicht zu unterschätzenden  Rundum-Service, der lohnenswerte Vorteile bringt. Hierzu zählt nicht nur Sie vor dem berühmte ‚Kleinkrieg‘ mit Interessenten, die gar keine sind, zu schützen,  auch die umfassende Beantwortung aller relevanten Fragen i.S. Verkauf oder die Bonitätsprüfung der Kunden.  Von der Begleitung der Kaufvertragsvorbereitung (um Sie vor teuren Fehler zu bewahren) und der Beurkundung  reden wir nicht erst. Nicht zuletzt ermittelt der Makler nach der ImmoWertV 2021 den aktuellen Sachwert  Ihrer Immobilie, um Sie dann professionell bei der Findung des optimalen Kaufpreises zu beraten. Und …. jeder Makler, der auf sich hält, betreut Sie als Kunde auch lange Zeit über den Kaufvertragstermin hinaus. 12. Oktober >   Goldene Regeln für das Immobiliendarlehen								 1.   Immobiliendarlehen? - gute Beratung ist entscheidend 2.   Die Zinsen von Immobiliendarlehen vergleichen! 3.   Die passende Tilgung beim Kredit wählen 4.   Die richtige Zinsbindungsfrist beim Immobiliendarlehen wählen 5.   Sondertilgungen nutzen 6.   Weitere Kosten beim Immobiliendarlehen beachten! 7.   Beim Immobiliendarlehen Eigenkapital richtig einsetzen 8.   Fördermöglichkeiten nutzen 9.   Gut auf das Kreditgespräch für Immobilienkredite vorbereiten 10.  Die idealen Immobilienkredite für die Finanzierung finden Für alle Fragen hierzu steht Ihnen Torsten Böhm (siehe 'Über uns/Unsere Partner') gern zur Verfügung. 24. Oktober >   Austausch- und Nachrüstpflicht für Heizungen								 Ein- und Zweifamilien-Häuser sind davon ausgenommen, wenn Sie als Eigentümer bereits seit Februar 2002 selbst im Gebäude wohnen. Wenn Sie ein Ein- oder Zweifamilien-Haus kaufen, müssen Sie diese Pflichten  innerhalb von 2 Jahren erfüllen. - Öl- und Gas-Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind und eine übliche Größe haben (4-400 kW Heizleistung)    müssen ausgetauscht werden. Die Austauschpflicht gilt jedoch nicht für Brennwert- und Niedertem-   peraturkessel.   - Neue Heizungs- und Warmwasserrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden.  - Oberste Geschossdecken zu unbeheizten Dachräumen mussten bereits bis Ende 2015 nachträglich    gedämmt werden, wenn sie keinen so genannten "Mindestwärmeschutz" (i.d.R. 4 cm Wärmedämmung)    aufweisen. Bei Holzbalkendecken genügt es, die Hohlräume mit Dämmstoff zu füllen.    Die Dämmpflicht gilt für alle zugänglichen obersten Geschossdecken, unabhängig davon, ob sie    begehbar sind oder nicht. Alternativ kann auch das darüber liegende Dach entsprechend gedämmt sein.    Quelle: verbraucherzentrale.de 5. Oktober >   Neue Grundsteuer Für die Abgabe der Erhebungsdaten (siehe Bild) Ihrer Immobilie für die Grundsteuer haben Sie nun doch noch 3 Monate länger also bis zum 31. Januar 2023 Zeit. Nutzen Sie dafür das  Portal Elster.de und beantragen Sie Ihre Zugangsdaten, falls Sie  diese noch nicht haben. Sollten Sie die Daten nicht abgeben, laufen Sie Gefahr, dass die Daten vom FA ‚geschätzt‘ werden und  auch noch eine Strafe zu zahlen ist. Anmerken muss man, dass die Ämter natürlich bereits alle Daten  vorliegen haben, sich jedoch durch Personalmangel die Arbeit sparen  wollen, selbst alles in den Computer einzugeben. Besten Dank auch! 01. November >   Jetzt kaufen?														 Eindeutig ja! Die Zinsen steigen weiter und die Baukredite und Baukosten werden noch teurer. Das heißt: Kaufpreise und Kredite gut verhandeln und einen guten ‚Finanzierer‘ finden (siehe unten). 22. November >   Wie zum optimalen Kaufpreis trotz gestiegener Zinsen?					 In den letzten 15 Jahren war der Immobilienmarkt geprägt durch ständige Zinsanpassungen nach unten und gleichzeitig durch stetig steigende Immobilienpreise. In den Ballungsgebieten sind die Preise bis zu 400% explodiert und die Immobilienverkäufer befanden sich in einem Schlaraffenland. Die ZINSSTEIGERUNGEN der letzten Monate haben nun großen Einfluß auf die Immobilienpreise im Zusammenhang mit der Höhe der Darlehen, die Banken jetzt noch bereit sind, für Immobilienkäufer freizugeben (siehe unten). Eine Herausforderung für Makler und Verkäufer gleichermaßen. Bei der sinkenden Nachfrage ist es wichtiger denn je, bei ernsthaften Verkaufsabsichten einen vernünftigen Angebotspreis zu gestalten. Auch im Großraum Berlin hat sich die Nachfrage nach Immobilien bereits drastisch verändert, weil die Kaufinteres- senten nur noch einen deutlich geringeren „maximalen Kaufpreis“ finanzieren können. Auf der anderen Seite gehen Verkäufer weiterhin davon aus - fast ohne Grenzen nach oben - höchste Verkaufspreise  erzielen zu können. Für Verkäufer ist es jedoch mehr als wichtig, einen realistischen Verkaufspreis zu finden. Hier kommt unverzichtbar der Makler ‚vom Fach‘ ins Spiel. Er hat das fachliche und kaufmännische Wissen,  erst einmal mit einer ordentlichen Immobilienbewertung und einer fundierten Marktanalyse, jedes Immobilienangebot im Markt einzuordnen. Vor allem ohne zusätzliche Kosten für den Verkäufer. Trotzdem muß sich der Verkäufer  entscheiden, ob er die aktuelle Marktsituation für sich annimmt.   Aber spätestens seit der Familie Fugger wissen wir, daß Angebot und Nachfrage die Preise bestimmen. Und noch  eine Binsenweisheit: Auch Privatverkäufer sind automatisch Händler und unterliegen den Marktmechanismen. 01. Dezember >   Afa-News															 Die Bundesregierung legt Sonder-AfA für Mietwohnungen neu auf. 6 Monate früher als geplant, ab dem 1. Januar wird die lineare AfA für Wohngebäude von 2% auf 3% erhöht. Dies wurde gestern von dem Finanzausschuss des Bundestags beschlossen. Das neu beschlossene Jahressteuergesetz enthält außerdem die Neuauflage einer zeitlich befristeten Sonder-Afa für Mietwohnungsneubau.  5% der Herstellungskosten können innerhalb der nächsten 4 Jahre abgesetzt werden. Gedeckelt sind diese auf 4.800,-€/m². Steuerlich abzugsfähig sind maximal 2.500,-€/mntl. Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit  ist die Einhaltung des EH-40 Standards und des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG). Ein weiterer Bestandteil des Gesetzes ist die Ertragsteuerbefreiung für kleine Photovoltaikanlagen. Dies gilt  rückwirkend zum 1. Januar 2022. Außerdem werden die Installation, sowie die Lieferung der Anlagen von der  Umsatzsteuer befreit. Künftig kann die Eigenheimrente "Wohn-Riester" auch für energetische Sanierungen  eingesetzt werden.